Kontakt


Gemeinschaft "Herz-Jesu" Klagenfurt

Alenka und Georg Haab

Pressienstraße 15, 9020 Klagenfurt

Tel.: 0463/ 358 105, Mobil: 0676/ 8772 2505

Mail: g.haab@utanet.at

 


Glaube und Licht Klagenfurt


Seit 2001 gibt es in Klagenfurt - Herz-Jesu eine Glaube-und-Licht-Gemeinschaft. 15-30 Personen (zu etwa gleichen Teilen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, ihre Familien und Freunde) treffen sich einmal im Monat, um gemeinsam zu feiern, Freundschaft zu pflegen und den Pfarrgottesdienst mitzugestalten. Die Treffen beginnen um 9.00 Uhr im Pfarrsaal und enden gegen Mittag.

 

Wir freuen uns immer über Gäste, die unsere Gemeinschaft besuchen!

 

 

 

Wir suchen

 

zurzeit jemanden, der/die die Verantwortung für unsere Gemeinschaft übernehmen könnte: d.h. vor allem im Team die Treffen vorbereiten und Kontakte zur Landesleitung und zu den anderen Gemeinschaften halten.

 

Hätten Sie/ hättest du Interesse?

 

 

 

 

 

 

 

 


Aktuelles aus der Gemeinschaft




Eindrücke von unserer Wallfahrt





















Aus den Impulsen von Papst Benedikt bei seiner Pilgerreise nach Mariazell


Meine Pilgerfahrt nach Mariazell verstehe ich als Mitpilgern mit den Pilgern unserer Zeit. Pilgern heißt, eine Richtung haben, auf ein Ziel zugehen. Mariazell steht vor allem durch den mütterlichen Hinweis der Gnadenstatue auf Christus für den Weg in die Zukunft. Wir wollen uns dem Hinweis Mariens folgend um Christus scharen, der in unsere Mitte tritt. Wir bitten ihn, immer klarer schauen zu dürfen, ihn in unseren Mitmenschen zu erkennen, ihm in ihnen zu dienen und mit ihm den Weg zum Vater zu gehen. Gott zu entdecken heißt, die Hoffnung wiederfinden und wieder Freude am Leben, an der Zukunft zu gewinnen. Beten wir gemeinsam darum, Gottes von neuem froh zu werden und so Zukunft zu bauen, die Hoffnung ist.

 

 

 

 

 



Es ist Zeit, auf Jesus hinzuschauen, wie wir ihn hier im Heiligtum zu Mariazell sehen. Wir sehen ihn da in zwei Bilden: als Kind auf dem Arm der Mutter und über dem Hochaltar der Basilika als Gekreuzigten. Diese beiden Bilder der Basilika sagen uns: Wahrheit setzt sich nicht mit äußerer Macht durch, sondern sie ist demütig und gibt sich dem Menschen allein durch innere Macht ihres Wahrseins. Wahrheit weist sich aus in der Liebe. Dieser Macht der Wahrheit trauen wir als Christen. Für sie sind wir Zeugen. Sie müssen wir weiterschenken in der Weise, wie wir sie empfangen haben. Die Mitte der Sendung Jesu Christi und aller Christen ist die Verkündigung von Gottes Reich. Ihr tut dies, indem ihr Zeugnis gebt für einen sinn, der in der schöpferischen Liebe Gottes wurzelt und sich gegen allen Unsinn und alle Verzweiflung stellt. Ihr steht an der Seite jener, die um diesen Sinn ringen, an der Seite all derer, die dem Leben eine positive Gestalt geben möchten. Beten und bittend seid ihr die Anwälte derer, die nach Gott suchen, die zu Gott unterwegs sind. Die richtige Antwort auf das Leid ist Zuwendung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Der Herr lädt euch ein zur Pilgerschaft der Kirche „auf ihrem Weg durch die Zeit“, Er lädt euch ein, seinen Pilgerweg mitzugehen und teilzuhaben an seinem Leben, das auch heute noch ein Kreuzweg und der Weg des Auferstandenen durch das Galiläa unseres Lebens ist. Die Teilhabe an seinem Weg beinhaltet also beides: die Dimension der Kreuzes – mit Misserfolgen, Leiden, Unverstandensein, ja sogar Verachtung und Verfolgung – aber auch die Erfahrung einer tiefen Freude in seinem Dienst und die Erfahrung des tiefen Trostes aus der Begegnung mit Ihm. Wie die Kirche haben die einzelnen Gemeinden, die Gemeinschaften und jeder getaufte Christ den Ursprung ihrer Sendung in der Erfahrung des gekreuzigten und auferstandenen Christus.

 

 

 

 

 

 



Der Blick Jesu steckt uns mit Gottes Liebe an. Blicke können ins Leere gehen oder verachten. Und Blicke können Ansehen geben und Liebe aussagen. Ehrenamtliche geben Menschen ein Ansehen, sie rufen die Würde des Menschen in Erinnerung und sie wecken Lebensfreude und Hoffnung. Im Blick des anderen, gerade jenes anderen, der unserer Hilfe bedürftig ist, erfahren wir den konkreten Anspruch der christlichen Liebe. Jesus lehrt uns nicht eine Mystik der geschlossenen Augen, sondern eine Mystik des offenen Blicks. Daher muss für alle, die in der Kirche tätig sind, kennzeichnend sein, dass sie nicht bloß auf gekonnte Weise das jetzt Anstehende tun, sondern sich dem anderen mit dem Herzen zuwenden. Dieses Herz sieht, wo Liebe not tut und handelt danach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Unsere nächsten Treffen sind:

28. März 2015

18. April 2015

23. Mai 2015

und 20. Juni 2015